| Darstellungen
von Betroffenen (Thomas Volkmer)
Thomas Volkmer
in eigener Sache:
Auf
der Homepage http://www.ergo-film.de bezeichnet
Herr Michael Plümpe mich, Thomas
Volkmer, als Mitglied einer 'Porno-Maffia'. Er erweckt den Eindruck,
dass ich einer
extrem gefährlichen Mafia -Vereinigung angehöre und eine Unzahl
von Pornoseiten im Netz betreibe.
Diese Behauptungen entsprechen in keiner
Weise der Wahrheit!
Wenn die Geschäftführer Thomas Volkmer und
Udo Prummer
der eye-net GmbH anteilig an einem Internetportal
mit Kontaktanzeigen für Swinger beteiligt
sind, gibt dies Herrn Michael Plümpe
noch lange nicht das Recht, uns öffentlich als Porno Mafia zu beschimpfen.
Das Betreiben eines Internetportals mit FSK18 Inhalten nach Deutschem
Recht ist in Deutschland weder verboten noch illegal.
Mich
als Porno Mafia
zu bezeichnen, nur weil wir in unserer Firma eye-net GmbH auch Seiten mit erotischem Inhalt
für unsere Kunden hosten (was wohl jeder
andere Provider auch tut und auch bestätigen kann) kann keinesfalls
und nicht einmal als schlechter Journalismus bezeichnet
werden.
Wikipedia, eine Enzyklopädie
in mehr als 100 Sprachen definiert den Begriff Mafia
wie folgt:
Heute
ist "Mafia" ein internationales Synonym für organisierte Kriminalität, für eine gewalttätige
und verschworene Geheimgesellschaft, für kriminelle Klans, die sich in der
Prostitution,
dem Menschenhandel,
dem Drogenhandel,
der Erpressung,
insbesondere der Schutzgelderpressung, dem illegalen Glücksspiel,
der Subventionserschleichung
bzw. Subventionsbetrug, aber auch in kriminell unterwanderten, legalen
Wirtschaftssektoren, wie der Bauwirtschaft, der Wohnungswirtschaft,
der Abfallentsorgung und der Gastronomie betätigen. Hauptmerkmal
einer mafiösen Struktur ist die heimliche Zusammenarbeit zwischen
staatlichen
Funktionsträgern und privatwirtschaftlich organisierten Kriminellen.
(Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Mafia
- Heutige Bedeutung)
Ich, Thomas Volkmer,
habe eine Tochter von 11 Jahren, die mittlerweile
beginnt, das Internet zu erforschen. Wenn
ich mir vorstelle, dass meine Tochter zusammen mit Ihren Freunden
oder Schulkameraden, neugierig in einer Suchmaschine nach meinem
Namen oder ihrem Familiennamen sucht und dabei auf die Internetseiten
von Herrn Michael Plümpe
stößt - was bei der guten Suchmaschinenplatzierung mehr als wahrscheinlich
ist - wird mir Angst und Bange.
Wissen Sie, in welchen Erklärungsnotstand ich gerate?
Und auch wenn ich meiner Tochter versichere, rein
gar nichts mit diesen Anschuldigungen zu tun zu haben, bleibt da
nicht immer ein gewisser Zweifel? Und was hat das für Folgen für
mein Kind? Was soll sie tun, wenn sie deswegen von ihren Freundinnen
gemieden wird oder deren Eltern ihnen den Umgang mit meiner Tochter
verbieten?
Wie schwer will es Herr Plümpe
einem allein erziehenden Vater, der täglich 10-12 Stunden arbeitet,
eigentlich machen. Ist er sich denn wirklich sicher, die Wahrheit
über mich zu wissen? Ist er sich denn wirklich sicher, daß
seine Behauptungen zu 100 % wahr sind oder sind es doch nur Vermutungen,
die er publiziert?
Es
ist absolut rufschädigend und geschäftsschädigend, wenn man in einer Kleinstadt
wie Ingolstadt als Porno Mafia bezeichnet und auch noch weiterhin
so genannt wird.
Wie schwer es ist, sich gegen solche
Anschuldigungen zu wehren, musste ich bereits am eigenem
Leibe erfahren. Eine alte Bekannte wollte ein Klassentreffen organisieren
und recherchierte deshalb nach den Namen Ihrer damaligen Mitschüler
im Internet, um deren aktuellen Wohnadressen bzw. Emails herauszufinden.
Man kann sich vorstellen, was sie bei der Recherche nach meinem
Namen herausfand und was wohl das Thema bei diesem Klassentreffen
war. Dies ist nur eines von mehren Beispielen, wie mir dieser Rufmord
geschadet hat.
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